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Donnerstag, 30. Oktober 2014

Mahnwachenaktivistin zieht Redebeitrag auf der Friedenskundgebung und -demonstration am 1. November in Hamburg zurück.


"Bei der für den 1. November gepplante Kundgebung und Demonstration zur Solidarität mit Kobane in Hamburg hatte sich als Rednerin eine Aktivistin der "Mahnwachen" angekündigt. Die "Mahnwachen", die immer montags an verschiedenen Orten des Landes stattfinden, hatten sich schnell Kritik zugezogen, weil sie dubiosen Theorien anhängen, die antisemitischen Charakter haben und von Verschwörungstheorien durchzogen sind. Sie zogen auch jede Menge Rechtspopulisten an. Allesamt vierhielten sie sich zu der Kritik gelinde gesagt wenig friedlich und konstruktiv, sondern äußerst aggressiv im Netz!"