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Sonntag, 19. Oktober 2014

"Der Populist will die Auseinandersetzung nicht führen, schon gar nicht dort, wo sie hingehört, im Parlament also, sondern vermeiden. Statt mit Argumenten arbeitet er mit Schlagworten und Floskeln, mit dem Appell an Ängste und Gefühle."

Gerade in einem Gastbeitrag der sehr wichtig daher kommt, in der FAZ gefunden.

http://www.faz.net/aktuell/afd-die-spd-betreibt-unser-geschaeft-13215022.html

Auseinandersetzungen, auch politische, werden eben nicht nur im Parlament geführt. Sie werden auch öffentlich geführt, damit diejenigen die am Ende von einer Politik betroffen sind sich auch eine Meinung bilden können.

Was der geneigte Leser hier lesen kann, ist eine Antwort auf Fahimi (SPD) auf den Vorwurf des Populismus'. Wenn das, was diese Heinis von sich geben nicht populistisch ist, dann gibt es keinen Populismus. Denn auf schwierigste Fragen kommen sie mit den einfachsten Antworten. Ist schon fast Körperverletzung was man so lesen muss von den Populisten qua Geburt! B-)

Gibt man euch die passende Antwort, dann kommt rechtes Geschwafel, oder die Androhung von Gewalt. Ich musste es selber erleben und habe es erlebt mit anderen an einem Info-Stand der AfD, wo sie jemandem angeboten haben sich mit ihm zu prügeln. Die Polizei war Zeuge und hat danach der AfD verboten weiterhin dort zu stehen. Vorgefallen im Mai.

Mich zieht man persönlich auf deren Seite durch den Kakao. Aber nicht nur mich, sondern alle die denen nicht in den Kram passen. Der Unterschied zwischen denen und mir ist. Ich greife sie insgesamt aufgrund ihrer politischen Haltung an, die vollkommen inhuman ist. Sie ziehen es vor sehr persönlich zu werden. Was auch Gewalt ist! Ich könnte das auch. Diese Option spare ich mir auf! ;-)