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Sonntag, 9. November 2014

Heute ist der 9. November 2014 Mich interessiert der Fall der Mauer nur am Rande. Selbstverstaändlich ist es gut und wichtig das die Mauer fiel. Aber der 09. November ist der Tag des Beginns des größten Völkermords aller Zeiten. Dadurch das man das Ereignis des Mauerfalles ohne die verbrecherichen Ereignisse von 1938 nennt, wird -bewusst oder nicht- eines der wichtigsten Daten der deutschen Geschichte verdrängt! Dies kann und darf nicht sein!

Wenn Steffes sagt: " "Die Tatsache an sich, dass es solche Leute gibt, ist schlimm. Dass sie sich in Leichlingen getroffen haben sollen, noch viel schlimmer. Aber ich gehe davon aus, dass das ein singuläres Ereignis war. Ich weiß, dass Leichlingen kein Treffpunkt für Hooligans oder die rechte Szene ist."

Dann sagt Steffes, dass er nichts weiß! Hools, oder Nazis erkennt man nicht unbedingt an ihrem Äußeren. Aber an ihrem Verhalten und was sie tun und was sie sagen. Da wir ja nun alle wissen das viele auf dem rechten Auge blind sind, dies war die Voraussetzung für einen NSU, der mordend durch das Land zog und man im Verlauf die Opfer nicht mehr als Opfer sah, sondern begann sie zu einer Tätergruppe zu zählen (Opfer eines Rauschgiftkartells) oder sie rassistisch belegte (Dönermorde), sollte er aufhören so einen Stuss von sich zu geben!

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/leichlingen/leichlingen-geraet-wieder-in-fokus-der-oeffentlichkeit-aid-1.4654333

| 09.20 Uhr
Hooligan-Treffen auf Bauernhof
Leichlingen gerät wieder in Fokus der Öffentlichkeit
Das sind die "Hooligans gegen Salafisten"
Das sind die "Hooligans gegen Salafisten"
Leverkusen. Die Blütenstadt gerät derzeit ins Visier der Öffentlichkeit - im Zusammenhang mit der Hooligan-Demonstration in Köln vor zwei Wochen.

So heißt es in mehreren Medien-Berichten, Anfang 2012 hätte sich das Hooligan-Netzwerk unter dem Namen "GnuHonnters" auf einem Bauernhof in Leichlingen gegründet, aus dem sich die Gruppe "HoGeSa" (Hooligans Gegen Salafisten) entwickelt habe. Auch das Politmagazin Spiegel berichtet in der aktuellen Ausgabe: "Damals lud die Borussenfront - eine Gruppe rechtsextremer Schläger... - verschiedene Hooligan-Gruppen zu einem ,vereinsübergreifenden Austausch' auf einen Bauernhof im Rheinland ein. Mitglieder von 17 ,Firms', wie sich die Hooligan-Zusammenschlüsse nach englischen Vorbild nennen, trafen in der Nähe von Leichlingen ein. ... In Leichlingen verständigte man sich darauf... ."
Köln: Hooligans demonstrieren gegen Salafisten FOTO: dpa, cas hpl
Die Polizei Rhein-Berg bestätigte gestern auf Anfrage, dass es ein Treffen gegeben habe, "es war aber kein Gründungstreffen", betonte Polizeisprecherin Gabi Bienewald. Es sei in dieses Treffen sehr viel "hineininterpretiert" worden. Ob es seitdem wieder Treffen der Szene in Leichlingen gegeben hat, konnte sie nicht sagen. Die Polizei/der Staatsschutz in Köln nahm gestern keine Stellung zur Fragen unserer Zeitung.
Bürgermeister Frank Steffes reagierte entsetzt: "Die Tatsache an sich, dass es solche Leute gibt, ist schlimm. Dass sie sich in Leichlingen getroffen haben sollen, noch viel schlimmer. Aber ich gehe davon aus, dass das ein singuläres Ereignis war. Ich weiß, dass Leichlingen kein Treffpunkt für Hooligans oder die rechte Szene ist."
Quelle: LH